Der erste Start des Linux-Kernels, um das Debian GNU/Linux-Installationsprogramm zu starten, unterscheidet sich auf den verschiedenen Architekturen ein wenig. Nicht alle unterstützen das Laden eines Betriebsystems von CD-ROM, manche verfügen nicht über ein Diskettenlaufwerk. Ein Bios, wie man es von der i386-Architektur her kennt, sieht auf einem alpha- oder m68k- System ganz anders aus. Aus diesem Grund gehen wir an dieser Stelle auf alle Architekturen ein. Später, nach dem Start von dinstall – dem Debian GNU/Linux Installationsprogramm – ist die Installation auf allen Architekturen größtenteils identisch.
Auf die speziellen Unterschiede bei den Architekturen wird an entsprechender Stelle hingewiesen.
Die Architektur i386 bezeichnet die gängige, weit verbreitete PC-Familie mit Intel, AMD oder ähnlichen Prozessoren.
Der erste Start des Linux-Kernels zur Installation des Systems erfolgt meist direkt von der CD-ROM. Bei den meisten i386er-Rechnern der letzten 2-3 Jahre läßt sich im Bios das CD-ROM als Bootlaufwerk einstellen, von dem dann versucht wird zu starten. Die Debian GNU/Linux-CDs unterstützen dies.
Wenn Ihr System dies nicht unterstützt, können Sie sich Bootdisketten erzeugen. Sie finden die nötigen Images auf Ihrer Debian GNU/Linux-CD im Verzeichnis /cdrom/dists/stable/main/disks-i386/current/disks-1.44/ als Dateien: rescue.bin, root.bin, driver-1.bin, driver-2.bin, driver-3.bin. Wenn Ihnen ein anderes GNU/Linux-System (oder ein anders PC-Unix) zur Verfügung steht, können Sie die Images mit dem Kommando: dd if=/cdrom/dists/stable/main/disks-i386/current/disks-1.44/rescue.bin of=/dev/fd0 auf eine Diskette schreiben (passen Sie ggf. den Pfad zu der Datei und das Device Ihren Gegebenheiten an). Wenn Sie nicht über ein lauffähiges GNU/Linux-System zur Erstellung der Bootdisketten verfügen, können Sie mit dem DOS-Programm rawrite2.exe, welches sich ebenfalls auf der Debian GNU/Linux-CD befindet, das Image auf eine Diskette schreiben. Achten Sie darauf, daß beim Schreiben keine Fehlermeldungen auftreten. Wenn Sie eine Diskette nicht fehlerfrei erstellen können, sollte diese Diskette in den Müll wandern, probieren Sie es mit einer anderen Diskette noch einmal.
Stellen Sie nun in Ihrem Bios die Bootreihenfolge so um, daß der Rechner zuerst von CD-ROM startet, oder legen Sie die eben erstellte Diskette ein, und schalten Sie den Rechner ein. Wird das Boot-Medium korrekt erkannt, sehen Sie einen Begrüßungstext und können mit den Funktionstasten weitere Informationen abrufen.
Sollten beim Start von Diskette oder CD-ROM Probleme auftreten, so gibt es noch einen dritten Weg, Debian GNU/Linux zu starten, das Programm loadlin.exe. Sie müssen hierzu auf Ihrem Rechner ein lauffähiges MS-DOS-System installiert haben und sollten auf die CD-ROM zugreifen können. Auf der ersten CD finden Sie im Verzeichnis /install alle benötigten Dateien sowie das Script boot.bat. Dieses Script können Sie direkt ausführen, das Debian GNU/Linux-Installationsprogramm sollte nach kurzer Zeit geladen werden.

Wenn beim Start von dieser Bootdiskette (das Image der Bootdiskette wird auch beim Start von CD-ROM geladen, der Vorgang ist identisch) Probleme auftreten, besteht die Möglichkeit verschiedene Parameter anzugeben. Informationen hierzu können Sie über die Funktionstasten aufrufen oder in der Dokumentation auf der CD nachlesen.
Drücken Sie an dieser Stelle einfach die Eingabetaste, in 99% aller Fälle sind keine weiteren Angaben nötig.
Die m68k-Architektur, auf Basis der Motorola 68xxx Prozessorfamilie, wurde in den verschiedensten Rechnern eingesetzt. Verbreitet sind Rechner der Firmen Amiga, Atari, Apple, Sun sowie (weniger verbreitet) Rechner auf Basis von VME-Bus-Karten. Um GNU/Linux auf einem solchen System benutzen zu können, muß dieses mindestens über eine 68020 CPU und eine MMU (Memory Management Unit) verfügen.
Eine Übersicht, auf welchen Systemen GNU/Linux lauffähig ist, finden Sie unter der URL http://www.linux-m68k.org/.
Da die Rechner der einzelnen Hersteller verschiedene Betriebssysteme verwenden (AmigaOS, MacOS, TOS usw. ...), stehen Ihnen zur Installation von Debian GNU/Linux jeweils unterschiedliche Programme zur Verfügung, die auf dem entsprechenden Betriebssystem laufen. Die notwendigen Schritte sind für die verbreitetsten Systeme hier beschrieben.
Für Debian GNU/Linux benötigen Sie auf dieser Architektur mindestens einen Rechner mit einer PMMU (Paged Memory Management Unit / Speicherverwaltungseinheit) und einer FPU (Floating-Point Unit / Mathematischer Coprozessor). Dieses trifft auf 68030-, 68040- und 68060-Prozessoren zu, es gibt aber auch Prozessoren dieser Serien, die als „EC“-Modelle nicht über eine PMMU verfügen und somit ungeeignet sind. Diese können in den meisten Fällen durch einen Prozessor mit PMMU ersetzt werden. Systeme mit 68020-Prozessor können ebenfalls verwendet werden, müssen dann aber mit einer externen FPU (68851) versehen werden.
Um nicht für jede m68k Hardware-Plattform eine eigene CD erstellen zu müssen, wurde als Format für die CD das von allen Systemen lesbare ISO9660-Format gewählt. Sie können für alle m68k-Plattformen die gleiche CD benutzen, um Debian GNU/Linux zu installieren!
Auf Rechnern der Amiga-Familie ist GNU/Linux lediglich auf den Modellen A3000, A3000T, A3000T/040 sowie dem A4000/030 und A4000/040 lauffähig. Wenn Sie über einen A600, A1000, A1200, A2000 oder A2500 verfügen, so muß dieser über eine „Turbokarte“ mit mindestens einer 68020 CPU sowie einem Coprozessor ausgerüstet sein. Bitte beachten Sie, daß einige A4000-Modelle mit einer „Sparversion“ der 68040 CPU (EC) ausgestattet wurden. Hier hilft momentan nur ein Aufrüsten der CPU.
Zur Installation benötigen Sie weiterhin mindestens 5MB Arbeitsspeicher und ca. 70MB Festplattenplatz, mehr schadet hier nicht. Arbeitsspeicher wird auf dem Amiga nur in Form von FastRAM akzeptiert, ChipRAM oder über eine Zorro-Karte installiertes 16-Bit RAM werden nicht vom Kernel erkannt.
Der Start von GNU/Linux ist nur über ein laufendes AmigaOS möglich. Bootdisketten werden auf diesem System nicht unterstützt. Zusätzlich müssen Sie einen Treiber für ein CD-ROM-Laufwerk installieren, wenn Sie die Installation von CD durchführen wollen. Wenn Sie keinen solchen Treiber für Ihr CD-ROM Laufwerk zur Hand haben, können Sie den Treiber AmiCDROM aus dem AmiNet zu Hilfe nehmen. Sie finden diesen unter der Adresse: http://wuarchive.wustl.edu/pub/aminet/disk/cdrom/.
Nachdem diese Hürde genommen ist, können Sie auf die CD zugreifen.

Beachten Sie, daß es sich nicht um eine spezielle CD für AmigaOS handelt. Es sind keine .info-Dateien vorhanden, so daß Sie zunächst aus dem Menü „Fenster“ – „Inhalt anzeigen“ – „Alle Dateien“ auswählen müssen, um die Dateien und Verzeichnisse angezeigt zu bekommen.
Im Verzeichnis „install“ befindet sich ein weiteres Verzeichnis „amiga“, dieses wurde mit einem passenden Icon versehen.

In diesem Verzeichnis finden sich alle nötigen Dateien für die weitere Installation. Bei Problemen, oder wenn Sie generell Interesse an weiteren Details haben, werfen Sie einen Blick in die Dateien ReadMe_First und install.doc (diese ist u.U. nicht ganz auf dem aktuellen Stand). Im Normalfall reicht aber ein Doppelklick auf das Icon StartInstall aus. Wenn Ihr Rechner mit einer Grafikkarte ausgestattet ist, finden Sie hier auch einige angepaßte Programme, die Sie alternativ verwenden können.


Sie werden einige Male aufgefordert, die Return-Taste zu betätigen, sehen Sie sich die Ausgaben einmal an, Sie werden einige bekannte Informationen (zum Beispiel zum Chipset, hier ECS) finden. Einige Sekunden nach dem Reboot des Rechners wird der Kernel geladen und das Debian-Installationsprogramm gestartet.
Auch für Rechner der Firma Atari mit dem 68000er Prozessor gilt das für den Amiga bereits gesagte: es ist mindestens eine 68020 CPU sowie eine FPU (mathematischer Coprozessor) und eine MMU (Speicherverwaltungseinheit) notwendig. Von Hause aus erfüllen nur die Atari TT/030 sowie der Falcon diese Bedingungen. Andere Modelle müssen mit einer Erweiterung und dem entsprechenden Prozessor ausgerüstet werden.
Für die Installation werden zunächst die Dateien install.lzh, resc1440.bin, drv1440.bin und base2_2.tgz benötigt. Die Diskettenimages können mit dem Programm rawwrite.ttp unter TOS auf Disketten geschrieben werden. rawwrite.ttp befindet sich auf den Debian GNU/Linux m68k CD-ROMs und auf dem Debian FTP-Server.
Als nächstes müssen mindestens eine / (root) und eine Swap Partition angelegt werden, hierzu kann beispielsweise das Programm SCSITool benutzt werden.
Das eigentliche Installationsprogramm wird durch einen Doppelklick auf das Programm BOOTSTRA.PRG oder BOOTSTRA.TTP gestartet, letzteres fragt nach optionalen Parametern, diese müssen nicht angegeben werden.
Nach den Kernelmeldungen erscheint nach einigen Sekunden das Debian Installationsprogramm. Zum Abschluß der Installation überspringen Sie den Schritt „Make Linux bootable direktly from harddisk“ und starten Sie das System neu.
Nachdem TOS wieder gestartet wurden, erstellen Sie mit einem Texteditor die Datei bootargs in dem Verzeichnis in dem die Installationsdateien liegen, mit dem Inhalt
-s -k linux root=/dev/hda1 video=keep |
Passen Sie die Partition den Gegebenheiten Ihres Systems an. Danach kann Debian GNU/Linux direkt mit einem Doppelklick gestartet werden.
Auch ältere Apple Macintosh-Modelle (nicht Apple PowerPC) verwenden den Motorola 68x00 Prozessor. Eine spezielle Seite zu GNU/Linux auf den 68k Macintosh-Modellen finden Sie unter http://www.mac.linux-m68k.org/.
Das Starten des Linux-Systems erfolgt hier über das Programm „Penguin“ von einem laufenden MacOS-System aus. Hierzu müssen Sie auf das CD-ROM zugreifen können.

Starten Sie zunächst das Programm „Penguin“ und wählen Sie aus dem Menü „File“ die Option „Settings...“.


Die CD-ROMs für die Alpha-Architektur sind bootfähig, so daß Sie die Installation direkt von diesen starten können. Sollten Sie damit Probleme haben, erstellen Sie zuerst die nötigen Bootdisketten, indem Sie die Images resc1440.bin, root.bin auf Disketten schreiben. In der Dokumentation auf der CD finden Sie auch eine Beschreibung, wie Sie das System via TFTP/BOOTP übers Netzwerk starten können.
Viele Modelle dieser Architektur verfügen über eine ARC- und eine SRM-Konsole. Man unterscheidet die verschiedenen Modelle anhand des verwendeten Motherboards. In der folgenden Übersicht finden Sie eine Auflistung der Motherboards und der unterstützten Konsolen:
System Type Console Type Supported
=========== ======================
alcor ARC or SRM
avanti ARC or SRM
book1 SRM only
cabriolet ARC or SRM
dp264 SRM only
eb164 ARC or SRM
eb64p ARC or SRM
eb66 ARC or SRM
eb66p ARC or SRM
jensen SRM only
lx164 ARC or SRM
miata ARC or SRM
mikasa ARC or SRM
mikasa-p SRM only
nautilus ARC only (see motherboard manual)
noname ARC or SRM
noritake SRM only
noritake-p SRM only
pc164 ARC or SRM
rawhide SRM only
ruffian ARC only
sable SRM only
sable-g SRM only
sx164 ARC or SRM
takara ARC or SRM
xl ARC only
xlt ARC or SRM
|
Sollte Ihr Gerät so konfiguriert sein, daß es mit der ARC-Konsole startet, können Sie über das Menü Supplementary Menu -> Set up the System -> Switch to OpenVMS or Digital UNIX Console -> Switch to Digital UNIX zur SRM-Konsole wechseln.
Nach dem Laden der SRM-Konsole sehen Sie einige Informationen zur Hardware sowie einen Eingabeprompt: >>>
version BL5 V3.8-3 Aug 10 1995 03:22:55 dka0.0.0.6.0 DKA0 TOSHIBA MK1824FBV 805B dka200.2.0.6.0 DKA200 TEAC CD-ROM CD-50 1.06 dka400.4.0.6.0 DKA400 SEAGATE ST34572N HP03 dva0.0.0.0.1 DVA0 ewa0.0.0.8.0 EWA0 08-00-2B-E4-03-B8 pka0.7.0.6.0 PKA0 SCSI Bus ID 7 72 Meg of system memory CPU speed is 166 MHZ Cache size is 256 Kbytes >>> |
Sie können nun, mit dem Kommando boot, von dem entsprechenden Gerät den Kernel laden und das Installationssystem starten. Die Namen der Geräte finden Sie in der zweiten Spalte der Geräteliste, um also von einer CD-ROM zu booten, benutzen Sie das Kommando boot dka2. Wenn Sie von Diskette starten möchten, benutzen Sie das Gerät „dva0“: boot dva0.
Sie sehen nun einige Meldungen des Linux Bootloaders aboot, danach wird der Linux-Kernel geladen und das Debian-Installationsprogramm gestartet.
Tip: Rettungssystem: Sollten Sie später einmal Probleme mit dem Starten des Systems haben, so können Sie das verwendete Installationsmedium auch als Rettungssystem verwenden. Geben Sie hierzu nach dem oben gezeigten Bootkommando den gewünschten Kernel sowie die Systempartition an, die Sie mounten möchten: boot dva0 -fi linux.gz -fl root=/dev/sda1. Ändern Sie die Angaben entsprechend Ihren Anforderungen.
Von Debian GNU/Linux wird aboot als Bootloader verwendet. Wenn Sie ein weiteres Betriebssystem auf Ihrer Alpha verwenden wollen (zum Beispiel OpenVMS, Tru64 oder Windows NT), müssen Sie milo als Bootloader einsetzen. Dieser ist allerdings nicht für alle, insbesondere nicht für neuere, Alpha-Modelle verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf den CDs.
Debian GNU/Linux für PowerPC können Sie direkt von der CD starten. Legen Sie hierzu die CD ein und starten Sie den Rechner neu. Während des Startvorganges halten Sie die Taste c gedrückt, der Rechner sollte nun von der CD-ROM starten. Alternativ können Sie auch unter MacOS über das „Apfelmenü“ das Startlaufwerk verändern. Wählen Sie hierzu den Eintrag „Kontrollfelder“ – „Startvolume“ und wählen Sie die Debian GNU/Linux CD-ROM aus (diese muß zuvor eingelegt worden sein).
Welcome to yaboot version 0.6 Wrong partition 1 signature Config file read, 483 bytes Debian GNU/Linux PowerPC (potato) boot: |
Von der CD wird der Bootloader „yaboot“ geladen und es erscheint ein Bootprompt an dem Sie, ähnlich wie auf der i386-Plattform, dem Kernel Parameter übergeben können. Der Linux-Kernel wird automatisch nach einigen Sekunden geladen und das Installationsprogramm wird gestartet. Es sind keine weiteren Eingaben erforderlich.
Wenn Sie über ein Gerät mit Diskettenlaufwerk verfügen, so können Sie sich auch eine Bootdiskette erzeugen und diese zum Starten des Installationsprogrammes verwenden.
Alternativ kann Debian GNU/Linux zum starten auf PowerMacs die MacOS-Anwendung „BootX“ verwenden, falls Probleme beim direkten Start von CD oder später bei der Installation des Bootloaders auftreten. Sie sollten BootX nur auf PowerMacs einsetzen, die noch nicht die Version 9 des MacOS-Betriebssystems benutzen. Wenn Sie MacOS 9 oder höher einsetzen, benutzen Sie yaboot.
BootX lädt, ähnlich wie loadlin bei der i386er-Architektur, den Linux-Kernel unter MacOS und startet das System neu. Sie finden diese Anwendung auf der ersten CD im Verzeichnis /install/powermac/ in gepackter Form (BootX_1.2.2.sit).

Legen Sie auf Ihrer MacOS-Systempartition einen neuen Ordner an, „Debian GNU/Linux“ ist ein guter Name für diesen Ordner. Kopieren Sie nun von der CD die Datei BootX_1.2.2.sit in das neue Verzeichnis. Entpacken Sie diese Datei nun mit dem Programm „StuffIt Expander“.

Sollten Sie beim Entpacken die Meldung erhalten, daß das Archiv defekt ist, müssen Sie eine neuere Version von StuffIt Expander installieren. Sie finden diese auf der Homepage des Herstellers: http://www.aladdinsys.com/expander/index.html.
Es wird ein neuer Ordner, „BootX 1.2.2“, erzeugt, in dem sich die eigentliche Anwendung, einige Textdateien und ein leeres Verzeichnis für den Kernel, „Linux Kernels“, befinden. Ziehen Sie nun die drei Objekte: „BootX App“ „Linux Kernels“ und „BootX Extension“ gemeinsam auf den Systemordner. Die Programme werden so automatisch in die entsprechenden Ordner kopiert.

Abschließend kopieren Sie von der CD-ROM (aus dem Verzeichniss /install/powermac/), die Datei vmlinux (den eigentlichen Linux-Kernel) in den Ordner „Linux Kernels“ in Ihrem Systemordner. Kopieren Sie dann die Datei root.bin in den Systemordner und benennen Sie diese in ramdisk.image.gz um.
Starten Sie nun die Anwendung „BootX“ aus dem „Apfelmenü“/„Kontrollfelder“. Aktivieren Sie die Option „No Video Driver“.

Prüfen Sie dann noch, ob unter „Options“ die Option „Use specified RAM Disk“ aktiviert ist und die RAM Disk ramdisk.image.gz gefunden wurde, dies erkennen Sie eine Zeile tiefer. Klicken Sie hier auf OK.

Klicken Sie abschließend auf „Linux“.
BootX Tip: Beim Systemstart wird „BootX“ ab sofort automatisch geladen und startet nach einigen Sekunden MacOS. Mit der TAB-Taste können Sie wählen, welches Betriebssystem automatisch geladen werden soll. Speichern Sie diese Einstellung mit der Schaltfläche „Save to prefs“.
Der Linux-Kernel wird nun geladen und das Debian GNU/Linux-Installationsprogramm gestartet.